Plattdeutsche Lesung

Plattdeutsche Lesung

Plattdeutsche musikalische Lesung Vun de Leevde un anner Katastrophen am 28. Mai 2019 in der Kramer-Scheune in Nortorf mit Renate Folkers als Autorin und Reiner Wieben als Musiker.

Krimi-Lesung in der Kramer-Scheune

Die #KramerScheune in #Nortorf ist eine schöne alte Backsteinscheune aus dem Jahr 1921 mit durchaus wechselvoller Geschichte.

Heute ist die Scheune im Besitz von Holger und Renate Bauer, die sich die Aufgabe gestellt haben, das alte Gemäuer zu pflegen und ihm neues Leben einzuhauchen.

Für die Allgemeinheit steht die Kramer-Scheune aktuell als „Event-, Kultur- und Lagerhaus im Mittelpunkt“ zur Verfügung.

Renate Folkers – Autorin.

Die Autorin kommt aus dem Norden und ihre Lesungen in der Region sind somit Heimspiele. In ihrer Heimatstadt #Husum, der grauen Stadt am Meer – wie Storm sie einst nannte – hat sie über 50 Jahre gelebt. Heute ist die Autorin in Hannover zu Hause.
Renate Folkers Muttersprache ist #Plattdeutsch.

In dieser schönen Sprache möchte sie ihren Gästen mit Geschichten rund um die Liebe mit und ohne Katastrophen einen unvergesslichen Abend bereiten. Power, Witz und Lebensfreude sind Renate Folkers Markenzeichen.

Die bekannte Autorin schreibt Gedichte, Geschichten und Kriminalromane in hoch- und plattdeutscher Sprache.

Renate Folkers

Dazu gehört auch ein Sylt-Krimi mit den Schwerpunktthemen Stalking, Borderline und Missbrauch (nicht am Kind).

Die „Knickleiche“ ist ein aktueller Krimi, der von einem Hamburger Arzt handelt. Dieser Arzt war sehr vielseitig unterwegs. Dabei geht es um Frauen, Alkohol, Gekungel in der Transplantationsmedizin, mit der Pharmaindustrie gut Freund, gefälschte Gutachten und weiter.

Viele aus seinem Umfeld hätten ein berechtigtes Interesse ihn loswerden zu wollen. Eines Tages findet man ihn in Nordfriesland tot hinter einem Knick . . .

 

Reiner Wieben,

ebenfalls ein echter Plattdeutscher, ist mit der #Nordseeküste eng verbunden. Seine Kindheit verbrachte er zum Teil auf der #InselFöhr. Nach seiner Ausbildung zum Schmied gründete er die Kunstschmiede in Pahlen im Zentrum Dithmarschens. Hier eröffnete der KunstSchmied & MetallDesigner im Jahre 1967 einen eigenen Betrieb.

Reiner Wieben

Dank  jahrelanger, im In- und Ausland gesammelter Erfahrungen und Fachkenntnisse (Amerika u. Italien), wurde er bald zu einer Adresse für individuell gestaltete Kundenwünsche. Heute lebt Reiner Wieben im Nordseeheilbad #StPeterOrding.
In jungen Jahren erhielt Reiner Wieben eine 6 jährige Ausbildung am Klavier u. Akkordeon beim Dom-Organisten Walter Wieben.

Heute ist er als Musiker aus Leidenschaft mit Gitarre und Keyboard mit den Shantychören #Buddelschipper aus Heide und #Gieselauschipper aus Albersdorf unterwegs. Bei zahlreichen Auftritten entlang der Nordseeküste sorgt er für den passenden Sound.

Zwei Künstler geben ein Heimspiel.

Zum Motto der beiden Künstler sei gesagt: „Wir können fast alle Wünsche möglich machen“. Wir bieten den Lesefans nicht nur erfolgreiche KrimiLesungen.  Es geht um mit Komik gespickte Kriminalgeschichten bei angenehmer Musik-Untermalung. Beide Künstler sorgen mit ihrer offenen, bodenständigen Art stets für ausverkauften Nervenkitzel.

KrimiLesung & Musik
KrimiLesung & Musik

KrimiLesungen in Plattdütsch, verbunden mit Konzert und Entertainment, gelten hier bei uns im echten Norden als Geheimtipp. Im Land zwischen den Meeren zeigt sich eine große Nachfrage nach derartigen Events.

Die große Bandbreite an Emotionen beider Künstler nimmt die Zuhörer mit auf eine ganz persönliche Reise an diesem Abend.

#AusDerRegion
Lassen Sie sich entführen in die Welt der Krimis.  Plattdeutsche Texte und maritime Musikstücke lassen uns den Alltag vergessen.

Plattdeutsch – eine Sprache, die verbindet.

Innerhalb dieser Sprache haben sich im Laufe der Jahrhunderte aber gewissermaßen Dialekte entwickelt. Das Oldenburger Platt unterscheidet sich von der Ostfriesischen Muttersprache. Und hier wiederum gibt es auch wieder starke Unterschiede zwischen den Landesteilen und Bezirken.
Plattdeutsche Lesungen
Plattdeutsche Erzählungen

Wichtig ist es aber, die plattdeutsche Sprache hoch zu halten, egal ob sie in Hamburg, in Mecklenburg-Vorpommern oder bei uns an der Nordseeküste Verwendung findet. Die Hauptsache ist es, dass wir uns über alle kleinen Unterschiede hinweg verstehen können.

Wir sollen stolz sein, dass es die plattdeutsche Sprache noch gibt. Es gab eine Zeit, in der sie stark in den Hintergrund gedrückt wurde. Es schickte sich nicht, plattdeutsch zu sprechen – diese Sprache der einfachen Leute!
Heute aber ist sie wieder im Kommen. Und das ist auch gut so. Die plattdeutsche Sprache ist eine „warme“ Sprache, sie geht zu Herzen. Hier kann man auch etwas aussprechen, was man im Hochdeutschen nicht sagen kann, ohne anzuecken. (Quelle: http://www.de-plattsnackers.de/cms/Inhalt-1/)